Öffnungszeiten:

Speicher & SpeicherLaden
Di - So/ 11 -18 Uhr

Wirtshaus
Di - So/ ab 11 Uhr

warme Küche bis 20.30 Uhr
oder nach Vereinbarung

Herzlich Willkommen im Kunstspeicher! Impresssionen vom
Herbstfest 2012
VeranstaltungsTIPP Speicheransichten


DIE REISE - EINE ERZÄHLUNG VOM LEBEN; DAS NICHT AUFHÖRT
In diesem Einpersonen - Theaterstück präsentiert der Komiker „Cirillo“

Fr / 12.07.
20 Uhr



"20 Jahre Kunstspeicher - 
Festrede Uwe Stiehler"

Der Kunstspeicher ist ein 6-bödiger ehemaliger Getreidespeicher
sowie ein technisches Denkmal, in dem heute der SpeicherLaden,
das Wirtshaus, Ausstellungen sowie Künste verschiedener Genres
ihren Platz finden.
Ein Ort zum Verweilen - in gemütlicher Atmosphäre.

Im Kunstspeicher finden ganzjährig Konzerte, Lesungen und andere Veranstaltungen statt.

Wir stellen Ihnen den Freundeskreis Friedersdorf e.V., die Barockkirche,
das Dorf Friedersdorf  sowie die Dorfgut GmbH & CoKG vor.

Kommen Sie mit zu einem kleinen Rundgang durch Friedersdorf!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen
angenehmen Aufenthalt.



Ausstellung im Kunstspeicher

Kunstspeicher Friedersdorf
NEWS
Wir bilden aus!
Wirtshaus im Kunstspeicher:
Koch/Köchin
Restaurantfachfrau/mann
Seid Ihr interessiert an einer engagierten Tätigkeit für unsere Gäste,
arbeitet Ihr gern im Team, seid Ihr kreativ und flexibel?
Dann freuen wir uns auf Eure aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen.


das Speicherteam

NEWS

Die Friederdorfer Chronik
ist ab sofort im SpeicherLaden des Kunstspeichers erhältlich.

Eine verheerende Schlacht. Ein verweigerter Befehl.
Ein Aufstand für die Freiheit. Ein altes Adelsgeschlecht.
Eine stolze Bauernschaft. Ein verlorenes Schloss.
Eine barocke Kirche. Ein Speicher für die Kunst.
Ein engagierter Freundeskreis. Ein Dorf, das sich neu erfindet.


Friedersdorfer Chronik
Vorwort für den Katalog der polnisch-deutschen Ausstellung "Kunst entlang der Oder", die im Jahre 1992 im Kunstspeicher und in Glogow stattfand,
von Prof. Werner Stötzer - Bildhauer
 

"Einmal war ein Mensch, der baute sich ein Haus, das Haus aber hatte keine Fenster, natürlich ein Dach, auch eine Tür. Das Innere des Hauses bestand aus einem einzigen großen Raum. In diesen Raum stellt er brennende Kerzen, nahm Kreide und zeichnete nach Überlegungen quadratische und kreisähnliche Formen an bestimmte Stellen der Wände.
Danach brach er an diesen Stellen vorsichtig die Wände durch. Auf eine geheimnisvolle Art öffnete sich der Raum - nach AUSSEN. Das Licht, das der Raum bekam, war ein besonderes Licht. Das Nichtbeachten des Äußeren hatte das zustande gebracht.

In dunkle Räume kein neues Licht zu bringen, sondern ein anderes, das ist unser Wunsch.

So ist der Körper des Speichergebäudes in Friedersdorf solide Architektur mit seinen Luken und Schlitzen, seinen Öffnungen, mehr scheint mir der Geist zu sein, der den Bau jetzt beherrscht.
Er ist für mich ein freundliches Licht, das in dem Gebäude ist, und unsere polnischen Kollegen sollten, wenn sie mit uns in Frankfurt(Oder), in Friedersdorf oder Altlangsow zusammenkommen, nicht an deutsche Vereinsmeierei denken, sondern in uns den Zusammenschluß von Bürgern sehen, die neben dem Brauchbaren auch das Unbrauchbare aufbewahren wollen."

100 Jahre Oderbruchbahn - Wissenswertes  
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