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Kunstspeicher Friedersdorf

an der B 167

Veranstaltungen 2016

Mit einer beeindruckenden Konzertharfe, Percussion-Instrumenten wie Cajon, Bassdrum, Jarimba, Cajudoo, oder Rainmaker und einer prägnanten, einprägsamen Stimme erzeugen Jeanine Vahldiek und Steffen Haß eine überraschende Klangfülle, hinter der man eine ganze Band vermuten könnte. Originelle Melodien und ausgefallene Grooves verschmelzen zu einem erfrischenden, harmonischen Stil.

Die deutsch- und englischsprachigen Texte werden beeindruckend in Szene gesetzt. Sie enthüllen die tiefgründigen, philosophischen Gedanken zweier (Lebens-)Künstler und fordern zu mehr Selbstbestimmtheit, Zuversicht und Gelassenheit auf. Diese strahlen die beiden Musiker auch durch ihr natürliches und unbekümmertes Auftreten aus und erschaffen damit eine erstaunlich publikumsnahe und gelöste Atmosphäre. Erleben Sie ein angenehmes Kontrastprogramm zum Mainstream der Musikindustrie und lassen Sie sich inspirieren.

Nathans Töchter

Dichterinnen im Dialog zwischen Orient und Okzident - Texte christlicher, jüdischer und muslimischer Lyrikerinnen

Mit vielen Neuvertonungen von Cathrin Alisch  (Sprache, Geige, Gitarre, Gesang)


Wie erleben Frauen Gewalt und Krieg, Flucht, Vertreibung, Exil und Einsamkeit? Welche Worte finden sie für Sehnsucht, Suche, Liebe, und welchen Halt finden sie in ihrer jeweiligen Religion? Wie beschreiben sie die Schönheit der Natur, wie ihre Verwurzelung darin und wie ihre Wünsche an die Zukunft? Die Texte christlicher, jüdischer und muslimischer Dichterinnen zeigen auf  oft leise Weise Kraft und Verletzlichkeit zugleich.

Das Programm verbindet die Worte über viele Neuvertonungen und diverse Instrumente mit Musik, schafft damit begehbare Brücken zwischen den Vielfältigkeiten der Sprachkulturen und geleitet das Publikum assoziativ durch das weibliche Reich der Poesie.


Cathrin Alisch ist als Musikerin und Sprecherin bekannt für ihre Vielseitigkeit, ihre Bühnenpräsenz und ihre sensible Annäherung an subtile Stoffe. Sie hat ein gutes Gespür für feine Nuancen bei berühmten Literaten. Im neuen Programm, „Nathans Töchter“, greift sie mit Liedern und Texten die Gemeinsamkeiten von Dichterinnen mit verschiedenem religiösen Hintergrund auf, fragt nach den Stimmen der Frauen angesichts der Gewalt-bereitschaft unserer Zeit und lädt damit auf poetische Weise nicht nur zu einem inter-kulturellen und interreligiösen Dialog ein, sondern auch zu dem zwischen Mann und Frau.

Die Riverdance-Geigerin Máire Breatnach ist eine Ausnahmeerscheinung in der irischen Musikszene.


Die virtuose Geigerin und Komponistin war an fast allen wichtigen irischen Produktionen der letzten Jahre beteiligt: auf Geige, Viola, Whistle, Piano, Keyboard, Gitarre, als Arrangeurin, Studiomusikerin, Produzentin und als Kompo-nistin von mehrfach ausgezeichneten Film-musiken. Ihre Gruppe, die Máire Breatnach Band, wurde als Irish Folk Group of the Year ausgezeichnet, und ihre CDs Angels Candels, The Voyage of Bran und Celtic Lovers sind Juwelen traditioneller Musik und zeitge-nössischer Komposition gleichermaßen.


Matthias Kießling ist Gründungsmitglied von Wacholder. Als Sänger, Komponist, Keyboarder und Gitarrist prägte er über 20 Jahre den Erfolg einer der bekanntesten und erfolgreichsten Folkgruppen in Deutschland entscheidend mit. Dick Gaughan, die Sands Family und Eric Bogle waren gemeinsam mit Wacholder auf Tour.


Nach der Trennung 2001 war er zusammen mit Máire Breatnach bei Norland Wind und als Trio mit Thomas Loefke bis 2008 auf Tour. 2003 und 2011 entstanden zwei Soloalben („Unfolked“ und „Helm ab zum Gebet“). 2009 gründete er die deutsch - irische Band ÉIST.

Mit einer beeindruckenden Konzertharfe, Percussion-Instrumenten wie Cajon, Bassdrum, Jarimba, Cajudoo, oder Rainmaker und einer prägnanten, einprägsamen Stimme erzeugen Jeanine Vahldiek und Steffen Haß eine überraschende Klangfülle, hinter der man eine ganze Band vermuten könnte. Originelle Melodien und ausgefallene Grooves verschmelzen zu einem erfrischenden, harmonischen Stil.

Die deutsch- und englischsprachigen Texte werden beeindruckend in Szene gesetzt. Sie enthüllen die tiefgründigen, philosophischen Gedanken zweier (Lebens-)Künstler und fordern zu mehr Selbstbestimmtheit, Zuversicht und Gelassenheit auf. Diese strahlen die beiden Musiker auch durch ihr natürliches und unbekümmertes Auftreten aus und erschaffen damit eine erstaunlich publikumsnahe und gelöste Atmosphäre. Erleben Sie ein angenehmes Kontrastprogramm zum Mainstream der Musikindustrie und lassen Sie sich inspirieren.

KONZERT
Pfingstsamstag, 14.05.

19 Uhr

Barockkirche Friedersdorf     

Faszination Harfe-Percussion-Gesang

mit der Jeanine Vahldiek Band

Eintritt: 15.-/ 13.-


Radioausstellung

Donnerstag, 19.05.

18 Uhr

Eintritt: frei

Plauderstunde zur Ausstellung

Radios aus Zeiten von Oma & Opa


"Zur Funktionsweise eines Radios -
was wissen die Schüler heute?     

Referent: Volker Maschler

Veranstaltung

Samstag, 28.05.

17 Uhr

Eintritt: 15.-


Veranstaltung zur Ausstellung

„Land in Sicht“

Malerei & Bronzeplastiken von Hanne Pluns

KONZERT

Freitag, 17.06.

20 Uhr

Eintritt: 15.-


Konzert
CELTIC COUSINS

Máire Breatnach & Matthias Kießling

KONZERT

Samstag, 26.06.

17 Uhr

Eintritt: 10.-


Barockkirche Friedersdorf     

Kammerkonzert


AUSSTELLUNG

Samstag, 23.07.

15 Uhr

Eintritt: frei

Ausstellungseröffnung

Ingar Carrière

ÜBER - GÄNGE  WANDEL - WEGE

Vorwiegend weiß kommen sie daher, die papiernen Gebilde von Inga Carrière - licht, leicht, von innen leuchtend, von außen angestrahlt…

Seit mehr als 10 Jahren ist feines weißes Papier das Material, das die Künstlerin für ihre räumlichen Objekte und Installationen bevorzugt.

Gerade die Zartheit und die Transparenz des Materials eröffnen ihr ganz spezifische Ausdrucksmöglichkeiten.

Nachdem wir bereits zwei mal leuchtende Wandobjekte in der Wirts-hausgalerie zeigen konnten, wird sie nun einen Querschnitt Ihres künstlerischen Werkes auf dem Boden II präsentieren.

Inga Carrière lebt seit 9 Jahren  im Land Brandenburg, dicht an der Oder, in Parsteinsee-Lüdersdorf.             

KONZERT

Freitag, 26.08.

20 Uhr

Eintritt: 15,-


TORSTEN RIEMANN

Gitarre, Klavier, Akkordeon, Gesang

MANCHMAL WILL ICH

NICHT MEHR NETT SEIN


„Manchmal will ich nicht mehr nett sein, will mich nicht mehr gut verkaufen.

Manchmal will ich einfach fett sein, mein Spiegelbild versaufen.

Manchmal will ich einfach down sein, und dann gönn ich mir 'ne Störung.

Manchmal will ich nicht mehr nett sein, und dann sorg ich für Empörung.“


In diesem Programm geht es frech, teils kabarettistisch aber immer wieder auch nachdenklich zur Sache. In Zeiten der großen Lebensabsagen singt der Berliner Sänger, Komponist und Texter Torsten Riemann vom Leben, mit all seinen Gründen und Abgründen, von Sehnsucht nach menschlicher Nähe und vor allem appelliert er an
jeden Einzelnen, seinen aufrechten Gang nicht zu verlieren.

Riemanns Stimme singt, flüstert und schreit sich in die Seelen seiner Zuhörer.

Auf der Bühne entwickelt er beim ständigen Wechsel zwischen Klavier, Akkordeon
und Gitarre jene unbändige Energie, die auch seine Lieder ausstrahlen. Er beherrscht Balladen genauso wie Salsa, Tango oder Rock'n'Roll.

Singen ist für Riemann Lust am Dasein und trotzige Aufforderung zugleich. Er nimmt
sich das Recht heraus, seine Lieder zu leben und das hört man diesen Liedern an.                        

Samstag, 10.09.  

Sonntag, 11.09.

je 11 - 18 Uhr

Eintritt: frei

Herbstfest &

Handwerkermarkt

Handwerk in Aktion:


Korbflechten, Laubsägearbeiten, Drechseln, Filzen, Keramik, Patchwork, Spinnen, Mode, Taschen aus Recycling, Textiles, kreative Angebote für Kinder...


Gemüse und Pflanzen, Livemusik, Deftiges aus der Speicherküche,
die beliebten Kartoffelpuffer u.v.m.


Führungen durch die Radioausstellung mit Karl-Heinz-Boßan.


Offene Kirche an beiden Tagen von 12.30 - 15.00 Uhr




10.09./ ab 12 Uhr

Trio Scho

11.09./ ab 12 Uhr

Papa Binnes Jazz Band

KONZERT

Samstag,24.09.

20 Uhr

Eintritt: 15,-


Dorit Gäbler

„Mein Kessel Buntes“

Es erklingen die schönsten Liebeslieder aus 10 Unterhaltungsprogrammen von Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Dalia Lavi und aus eigener Feder.

Dorit Gäbler ist ihrem Motto, dass Lachen das Leben verjüngt, dabei treu geblieben und so tauchen Texte auf, die Sie auch aus eigener Erfahrung kennen.

Manches Lied wird auch bei Ihnen Erinnerung an eine der schönsten Zeiten in Ihrem Leben auslösen, oder die Sehnsucht wecken, dieses grandiose Gefühl des totalen Verliebt seins zu erleben.

Das Herz auf der Zunge trägt Dorit Gäbler noch immer, der Charme des Vortrags zündet wie eh und je, die Kabarettistin blitz ab und zu wieder auf

und das wundervolle "Wenn der Wind sich dreht" wird auch bei diesem neuen Kessel nicht fehlen.

Also lassen Sie sich fallen und schwelgen Sie mit mir in Erinnerungen, denn

„Ich sing für Sie ein Lied von der Liebe“ hat für alle Zuschauer etwas zu bieten, die noch träumen können ...

LESUNG

Sonntag, 02.10.

16 Uhr

Eintritt: 8,-/5,- Euro

Veranstalter: Freundeskreis Friedersdorf e.V.

Barockkirche Friedersdorf

Hans-Jürgen Schmelzer

Verlorene Felder

Stunde Null im Oderbruch 1945/46

Nach dem Buch »Meines Vaters Felder« über die Gutsbesitzerfamilie des Autors fügt dieser nun einen weiteren Band über die Ereignisse in den Nachkriegsjahren 1945/46 an.

Als im Februar 1945 die Rote Armee auf Berlin marschiert, organisiert der Besitzer des Gutes Sachsendorf im Oderbruch die Flucht seines Betriebes und der Dorfbewohner. Nach der deutschen Kapitulation und einer viermonatigen Kriegsgefangenschaft kehrt Hans-Adolf Schmelzer in das zerstörte Heimatdorf zurück und beteiligt sich mit Einverständnis der Bevölkerung sowie mit Duldung der KP-Führung am Wiederaufbau, bis ihn der russische Kommandant im Frühherbst ausweist …


Hans-Jürgen Schmelzer, geboren 1938 in Frankfurt (Oder), wuchs zunächst in der Magdeburger Börde auf, später im Rheinland, wohin seine Familie aus der DDR geflüchtet war. Er studierte Germanistik und Romanistik in Tübingen, Bordeaux und Bonn, arbeitete dann von 1968 bis 2000 als Lehrer im Höheren Lehramt, zuletzt als Oberstudienrat in Sankt Augustin bei Bonn.

Von 1975 bis 1987 war er freier Mitarbeiter bei der Zeitung Die Welt. Von ihm sind zahlreiche Musiker- und Schriftstellerbiografien erschienen - u. a. über Johannes Brahms, Theodor Fontane, Georg Friedrich Händel, Hermann Hesse, Friedrich Schiller und Heinrich von Kleist. Das Buch »Meines Vaters Felder« erschien 2013.

BRUNCH

Sonntag, 16.10.

11 - 14 Uhr

Musik & Büffet: 29,50 Euro

Brunch mit Livemusik

Pink Champagne

Some say it's Pop...., some say it's Rock...., but it's just good music, if you can feel it in your soul.

Feel the music, 3 Stimmen, eine Gitarre und der unverwechselbare Groove von Mr. Drumm... mehr braucht's  nicht. Akustischer Hörgenuss mit Fuß-wippeffekt. Hit's unplugged und live arrangiert zwischen Kunst, Pop & Country lassen eine grandiose Stimmung entstehen... so haben Sie die Songs noch nie gehört.

Country, Rock & Pop mit Leidenschaft und Feeling, so wir jedem Song eine eigene und besondere Note verliehen.Musik von Hand gemacht und mit Herz auf die Bühne gebracht!

Detlef Timm  ( Gitarre,Vocal), Uwe Franke  ( Drums,Percusion)

Tanja Butz  ( Vocal ), Sibylle Maaß ( Vocal )

LESUNG

Samstag, 22.10.  

16 Uhr

Spende erbeten

Veranstaltung der Kirchengemeinde Friedersdorf                           Veranstaltung der Kirchengemeinde Friedersdorf

Barockkirche Friedersdorf     

Abschlussveranstaltung

„Dorfkirchensommer“

Wolfgang de Bruyn

Aus der Reihe „Märkischer Dichtergarten“ liest Wolfgang de Bruyn Auszüge aus: Friedrich August Ludwig von der Marwitz „Nachrichten aus meinem Leben“, herausgegeben und mit einem Nachwort von Günter de Bruyn.

Als Offizier, Politiker und Landwirt ist Friedrich August Ludwig von der Marwitz (1777-1837) häufig gewürdigt worden, nicht jedoch als Schrift-steller. Die Auswahl aus seinen „Nachrichten“ konzentriert sich auf die historisch und kulturgeschichtlich interessantesten Kapitel. Theodor Fontane lobte die Memoiren seines „Lieblings Marwitz“ und benutzte diese als inspirierende Geschichtsquelle.


Vorab um 15 Uhr gibt es eine Kaffeetafel in der Kirche.

AUSSTELLUNG

Samstag, 29.10.

15 Uhr

Eintritt: frei                          Veranstaltung der Kirchengemeinde Friedersdorf

Ausstellungseröffnung

„Köpfe“

Sabine Heller

Ich lebe und arbeite in Sieversdorf. Meine Figuren stelle ich aus noch ungebrannten, weichen Ziegeln her. Dieses Material erlaubt es mir, abzutragen und anzusetzen.

Während der Arbeit erhalten meine Figuren ihre Farbe. Nach dem Brennen werden die einzelnen Steine mit Zementmörtel vermauert und sind so dauerhaft verbunden.

Meine ,, Köpfe ,, entstehen meist nach Modell und sind manchmal Teil einer Figur.

PROGRAMM

Freitag, 04.11.

20 Uhr

Literarisch-musikalisches Programm         

„Also wat nu ?“   Kurt Tucholsky

Feuilletons uns Gedichte

Eintritt: 15,-


Ausgewählt und gelesen von Antje und Martin Schneider, musikalisch kommentiert von Angela Stoll am Klavier.


Wir sind fünf Finger an einer Hand. Der auf dem Titelblatt, also Kurt Tucholsky. Und Ignaz Wrobel. Peter Panter. Theobald Tiger. Kaspar Hauser.

Aus dem Dunkel sind diese Pseudonyme aufgetaucht, als Spiel gedacht, als Spiel erfunden - das war damals, als meine ersten Arbeiten in der »Weltbühne« standen.

Eine kleine Wochenschrift mag nicht viermal denselben Mann in einer Nummer haben, und so erstanden, zum Spaß, diese homunculi.

Ich mag uns gern. Es war schön, sich hinter Namen zu verkriechen und dann von Siegfried Jacobsohn solche Briefe gezeigt zu bekommen:

»Sehr geehrter Herr! Ich muß Ihnen mitteilen, dass ich Ihr geschätztes Blatt nur wegen der Arbeiten Ignaz Wrobels lese. Das ist ein Mann nach meinem Herzen.

Dagegen haben Sie da in Ihrem Redaktionsstab einen offenbar alten Herrn, Peter Panter, der wohl das Gnadenbrot von Ihnen bekommt. Den würde ich an Ihrer Stelle ...«

Und es war auch nützlich, fünfmal vorhanden zu sein - denn wer glaubt in Deutschland einem politischen Schriftsteller Humor? Dem Satiriker Ernst? Dem Verspielten Kenntnis des Strafgesetzbuches, dem Städteschilderer

lustige Verse? Humor diskreditiert. Wir wollten uns nicht diskreditieren lassen und taten Jeder seins.

»Entsetzlich ... dieser Mensch hatte alle Chancen, der Heine des 20. Jahrhunderts zu werden.«

Alexej Tolstoi im Gespräch mit Alexander Dymschitz, 1936


Radioausstellung

Donnerstag, 16.06.

18 Uhr

Eintritt: frei

Plauderstunde zur Ausstellung

Radios aus Zeiten von Oma & Opa


"Zu Gast im RBB-Studio in Frankfurt (Oder)-Rundfunk zum Anfassen“    

Referent: Andreas Oppermann

Radioausstellung

Donnerstag, 21.07.

18 Uhr

Eintritt: frei

Plauderstunde zur Ausstellung

Radios aus Zeiten von Oma & Opa


„Etappen der Radioproduktion bei Stern-Radio Berlin bis 1989"   

Referent: Bodo Klose

Radioausstellung

Donnerstag, 18.08.

18 Uhr

Eintritt: frei

Plauderstunde zur Ausstellung

Radios aus Zeiten von Oma & Opa


„Wie Radios von Stern Radio Berlin ihr Gesicht bekamen“

Referent: Günther Höhne

Radioausstellung

Donnerstag, 15.09.

18 Uhr

Eintritt: frei

Plauderstunde zur Ausstellung

Radios aus Zeiten von Oma & Opa


„Auf den Lautsprecher kommt es - eine Entwicklungsgeschichte“    

Referent: Joachim Kiesler

Radioausstellung

Donnerstag, 20.10.

18 Uhr

Eintritt: frei

Plauderstunde zur Ausstellung

Radios aus Zeiten von Oma & Opa


„Vom Röhrenradio zum Transistorradio

- eine kleine Zeitreise  "      

Referent: Dr.Wolfgang  Lange


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K-Tucholsky 1927

Wirtshaus

11.11. - 27.11.

Martins - Gänse

aus dem Steinbackofen

(Wir bitten um Reservierung.)

Advent im Speicher

An allen Adventwochenenden lädt Sie das

Speicherteam mit zusätzlichen Angeboten

wie Handwerksvorführungen im Foyer und

im Laden ein.

Lassen Sie sich im SpeicherLaden vom

weihnachtlichen Flair verzaubern.

Hier finden Sie sicher originelle Geschenke.

KONZERT

Freitag, 02.12.

20 Uhr

Eintritt: 15,-


Berliner Jazzformation

SONNY AND FRIENDS

Weihnachten in Swing

Keine Lust mehr auf

„Stille Nacht“ oder „Oh Tannenbaum“, wie sie allerorten im November, Dezember in den Kauf-häusern, auf den Weih-nachtsmärkten oder im Radio dudeln? Ja, dann ist die Zeit reif für jazzige, beswingte Weihnachten mit der Berliner Jazzformation. Seit mindestens einem halben Jahrhundert trägt auch Jazz zum Gelingen eines Weihnachtsfestes bei - nicht nur in Amerika. Wenn die Silver Bells klingen, der Little Drummer sich am Schlagzeug ins Zeug legt und Rudolph The Red-Nosed Reindeer vorbeischaut...


Lutz Krüger- Drums / Siegurd Prütz-Piano / Achim Türpe-Bass

Caspar Hansmann-Saxophon / Sonny Ray-Gesang   

KONZERT

Samstag, 03.12.

17 Uhr

Eintritt: 10,-/ 8.-


Barockkirche Friedersdorf

Lichterglanz im Advent

Chor Müncheberg

Das Repertoire des Chores, gegründet im Februar 1990, besteht im wesentlichen aus Volksliedern. Unter der Leitung von Ulrich Grenz wurde der Chor zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Müncheberg und Märkisch Oderland. Auftritte erfolgten z.B. in Müncheberg bei Stadtfesten oder zu Weihnachten und Sängertreffen in Rehfelde, Alt-Zeschdorf und Berlin-Biesdorf, Altfriedland, Seelow, Friedersdorf, Nieder- und Hohenjesar, Buckow, Waldsieversdorf etc., manchmal auch gemeinsam mit Blasorchester oder Posaunenchor.


Der Chor pflegt gute freundschaftliche Beziehungen zum Chor der Müncheberger Partnerstadt Hohenwestedt. 2015, zum 25. Chorjubiläum, gab es ein gemeinsames Konzert. Ein schwerer Schicksalsschlag ereilte den Chor, als kurz darauf der Leiter, Ulrich Grenz verstarb.

Kurze Zeit später konnte die bekannte Sängerin Gabriele Munk (Krämer) als neue Leiterin ge-wonnen werden.  Mit ihrer Erfahrung als Gesangspädagogin gibt sie dem Chor neuen Schwung und Klang-farbe in sein Repertoire.


In der Adventzeit will der Chor in seinen Konzerten helfen, die Besucher auf das kommende Weihnachtsfest einzustimmen und dabei auch zum Mitsingen von Advent- & Weihnachtsliedern ermuntern.


  

Veranstaltung der

Kirchengemeinde

Friedersdorf     

EVENT

Sonntag, 11.12.

16 Uhr

13. WeihnachtsKlangLeuchten

Bläserchor, Lagerfeuer und Glühwein

Viele Kerzen und Licht-Installationen tauchen den Speicher in ein

„1001-Lichtermeer“. Gestaltet wird dieses Spektakel von der „Lichterfee“

Kirstin Gericke.


Der Bläserchor der Kirchengemeinde Seelow lässt weihnachtliche Weisen erklingen. Bei Lagerfeuer in gemütlicher Runde können deftige Grillwürstchen und Glühwein genossen werden. Für unsere kleinen Gäste gibt es Punsch und Stockbrot, was über dem Feuer gebacken wird.


Der SpeicherLaden hält viele originelle Geschenkideen zu Weihnachten bereit und lädt die Besucher zu einem Rundgang ein.    

MUSIK - LYRIK

Freitag, 16.12.

20 Uhr

Eintritt: 15,-


Die 2 eiligen 3 Könige

DUNJA AVERDUNG - Gesang

JÖRG NASSLER - Gitarre/Gesang

ein ernsthaft - heiteres Weihnachtsprogramm,

ein Grippespiel für Geimpfte & Ungeimpfte  

Zu Gitarren und allerlei rasselnden Glühweingewürzen beschert das winterharte Duo traditionelle und neue Lieder und Geschichten zur Winterzeit. Musikalisch tönt es zwischen Ragtime und Klassik, ernst bis ernsthaft heiter.

Was geschah wirklich in Bethlehems Stall? Gibt es Liebe im Winter? Welches Potential steckt im Schneemann? Ohne Sentimentalität, aber nicht ohne Gefühl schaut das Duo auf ein Fest, dessen Mythos seit mehr als zweitausend Jahren die Wirtschaft und die Künstler am Leben erhält.

Humorvoll hintergründige Geschichten von Rafik Schami in orientalischer Erzählertradition geschrieben, werden gelesen. Unterhaltsame Umwege, nicht unbedingt vom Schnee geräumt, führen aus dem alten, erfolglosen Jahr hinein in ein neues, nicht minder bedeutsames... und es gibt selbstgebackene Künstler - Plätzchen mit auf den Weg!

DUNJA AVERDUNG - Gesang,  JÖRG NASSLER - Gitarre/Gesang  

KONZERT

Sonntag, 25.12.

16.30 Uhr

Eintritt: 12,-/ 10.-


Barockkirche Friedersdorf

Weihnachtskonzert

Duo >con emozione< aus dem Havelland

Ein Kind ist uns zu Nutz' gebor'n…!“ heißt das Programm. Mit Weihnachts- und Winterweisen,  Liedern und Intermezzi können Sie sich auf musikalische Weise der feierlichen Stimmung nicht entziehen. Sie hören bekannte und unbekannte Weihnachts- und Winterlieder aus Barock und Romantik, so z. B. von M. Luther, G. F. Händel, J. F. Reichardt, W. A. Mozart,  J. W. Franck und Kompositionen zu Dichtern, wie Goethe, von Eichendorff, Fontane in Vertonungen von N. Fietzke u. a.


Liane Fietzke wird vom Publikum und von der Fachpresse als sehr ausdrucksvolle Sopranistin gelobt. Sie hat nicht nur eine herrliche, reine und klare Sopranstimme, ausgestattet mit einem warmen Timbre, sie führt auch mit der ihr eigenen mitreißenden Frische und Fröhlichkeit durch das Programm. Sie erhielt ihre Ausbildung an der MHS in Leipzig. Weitere Studien führten nach Köln und Weimar.

Norbert Fietzke ist Absolvent der MHS Leipzig und genießt den Ruf eines vorzüglichen Begleiters.

Er ist auch: Komponist u. a. für Film/Funk & Fernsehen, Arrangeur und Lehrer für das Unterrichtsfach „Klavier“.


Liane Fietzke, Sopran, Norbert Fietzke, Piano

  

Veranstaltung der

Kirchengemeinde

Friedersdorf