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Kunstspeicher Friedersdorf

an der B 167

2018

Veranstaltungsplan als pdf

KONZERT
Pfingstsonnag, 20.05.

16.30 Uhr

Barockkirche  Friedersdorf

KONZERT FÜR SAXOPHON UND SCHLAGWERK

Eintritt: 13,-/ 11,- Euro

Saxophon: Warnfried Altmann , Schlagwerk: Hermann Naehring


ZWEI & FREI

Warnfried Altmann und Hermann Naehring sind seit Beginn ihrer musikalischen Karriere in der Weltmusik und der freien Improvisation zu Hause. Die Konzerte der beiden Musiker bieten kammermusikalische Geschlossenheit und improvisatorische Fantasie. In der Spannung, die zwischen diesen Polen entsteht, darf und soll auch der Zuhörer seiner Fantasie freien Lauf lassen. Hin und wieder tauchen bekannte Melodien auf, an denen man Halt findet. So wagen sich Musiker und Publikum gemeinsam in emotionale Höhen und Tiefen.

Synchronität in der Stille gehört ebenso zu den Konzerten von Altmann und Naehring wie das heitere Spiel mit Rhythmen. Beide schöpfen aus einem umfangreichen Repertoire von Bach bis zu meditativen asiatischen Rhythmen und machen die Verbindungslinien zwischen Musik solch unterschiedlicher Herkunft in ihrem Spiel deutlich.

Nicht Konkurrenz beherrscht das Spiel der beiden, sondern die Lust, aufeinander einzugehen, sich noch einen Schritt weiter zu wagen und den anderen mitzunehmen. Sie sind aufeinander eingespielt wie selten ein Percussionist und ein Saxofonist, so dass es eine Freude ist, sie zu beobachten und ihnen zu lauschen.                                             

Carmen Winter

Veranstaltung der

Kirchengemeinde Friedersdorf


KONZERT
Freitag, 22.06.

20 Uhr

„Ungerecht wie die Liebe“

Ulla Meinecke

Eintritt: 20,- Euro

„Ungerecht wie die Liebe“


ULLA MEINECKE ist seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin.

Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen,die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen. In ihrem  Erzählband „Ungerecht wie die Liebe“ betrachtet sie in gewohnt ironisch-reflektierter und überaus persönlicher Manier das Leben, die Menschen und die Liebe.

Die Texte der selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema -von der wahren Liebe; von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und musikalischen Ausflügen zusammen mit dem Gitarristen Ingo York. Selbstverständlich werden dabei auch die Hits von Ulla Meinecke zu Gehör gebracht.

KONZERT
Freitag, 17.08.

20 Uhr

TINO EISBRENNERs
Wahlverwandtschaft

Verse, Geschichten & Songs von heute und einst

Eintritt: 15,- Euro

Sänger, Songpoet und Schauspieler Tino Eisbrenner, Jahrgang 1962, gehört zur letzten Generation populärer DDR-Gesichter. Dies allein wäre heute kaum noch etwas wert, wenn es nicht, neben einem gewissen Grad an Bekanntheit, auch auf solides musikalisches Können, gepaart mit trotzig künstlerischem Anspruch schließen ließe. Und wenn man Eisbrenners Biographie betrachtet, wird man genau darin seine Stärke erkennen. Von seinen Poperfolgen in den Achtzigern wanderte er nonchalant, über musikalisches Formatdenken hinweg, zu Weltmusik, Klassik und Jazz und verband dabei obendrein sehr geschickt die Schauspielerei mit seinen musikalischen Interessen.
Was Wunder, dass er neben seinen regulären Songalben auch Bertolt Brecht portraitiert und seit 2015 Heinrich Heines „Deutschland.
Ein Wintermärchen“ live und auf CD präsentiert? Der Künstler folgt seinem inneren Auftrag. Er will unterhalten, bilden, Brücken bauen. Er gibt Konzerte, musikalische Lesungen und geht sogar an Schulen, um dem oft löchrigen Bildungssystem zur Seite zu springen.

Bei solch künstlerischer Arbeit entstehen „Wahlverwandtschaften“ im goethischsten Sinne. Nicht nur zwischen dem Performer Eisbrenner und Musikern wie Heiner Frauendorf (Akk), die seit Jahren gemeinsam musikalisch-literarisch arbeiten. Auch in der Kunst selbst bei der Entdeckung klassischer Verse von Heine, Goethe, Schiller, Neruda, Baudelaire, Villon u.v.a., die der Lyriker Eisbrenner als die selbst gewählten Väter seiner Poesie verehrt und darum gern mit auf seine Bühnen nimmt.
Wie in seinem musikalisch-literarischen Abend „Wahlverwandtschaften“, der sich - als Serie konzipiert - immer wieder verändert, erneuert, durch die Jahrhunderte wandert und das Heute besingt.

Musikalische Leitung, Akkordeon/Klavier
– Heiner Frauendorf
Inspirator, Interpret, Sänger und Texter, Gitarre/Percussion  
– Tino Eisbrenner

KONZERT
Donnerstag, 10.05.

14 Uhr

TORSTEN RIEMANN & CANTUS GAUDIA  


Der bunte Chor aus Bad Freienwalde

Eintritt: 15,- Euro

„Cantus Gaudia“ – Jeder kann singen – sogar wir


Der Chor „Cantus Gaudia“ wurde von dem Texter, Komponisten, Sänger und Musiker Torsten Riemann im März 2014 gegründet. Seither leitet und prägt Riemann diesen Chor.


„Cantus Gaudia“ ist ein Chor, bei dem der Spaß am Singen im Vordergrund steht. Es gibt also keinen „akademischen“ Anspruch. Die Chormitglieder müssen keine Notenkenntnisse haben, sondern sollten lediglich Freude am Singen und gute Laune mitbringen.

Das Repertoire reicht von Schlagern, über Filmmusik, Volkslieder, Pop-Songs bis hin zu Eigenkompositionen des Chorleiters.

Die Mitglieder dieser bunten Gruppe kommen aus Bad Freienwalde und Umgebung. Sogar aus Berlin nimmt ein Sänger den Weg zu Proben und Aufführungen auf sich. „Cantus Gaudia“ verspricht Spaß, gute Laune und auch den einen oder anderen nachdenklichen Moment.



Himmelfahrt

Es werden weiterhin Sängerinnen und Sänger gesucht. Interessierte können sich gerne jederzeit unter Torsten@TorstenRiemann.de melden.


Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

17.05. / 18 Uhr

"VEB Funkwerk Köpenick - Geschichte und Geschichten"


Referent: Dr. Ing. Alexander Alscher mit Bildpräsentation

KONZERT
Freitag, 27.07.

20 Uhr

"Das Jubiläum 'Heißer Sommer' -

Der Kultfilm wird 50!"
mit
Christine Dähn & Thomas Natschinski

Eintritt: 15,- Euro

Songs aus dem Film sowie witzige und emotionale Storys über die Protagonisten, von den Dreharbeiten und über Gerd und Thomas Natschinski


2018 wird der Kultfilm der DEFA „Heißer Sommer“ 50 Jahre alt

Am 22. Juni 1968 war die Premiere

Die Stars des Films waren Chris Doerk und Frank Schöbel

Die Musik zu dem Klassiker komponierten Gerd und Thomas Natschinski


Eine absolute Vater und Sohn Novität brachten Gerd und Thomas Natschinski zustande. Selten kommt es in der musikalischen Welt vor, dass so etwas geschieht. Sie arbeiteten künstlerisch das erste und einzige Mal in dem Film “Heißer Sommer“

zusammen und der feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum.

Thomas war gerade 19 Jahre alt und Student der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ Berlin. Dass dieser Film in der Geschichte einmal Kult werden würde, ahnte keiner.

Die Arbeit teilten die Natschinskis sich, aber nicht einen Flügel. Gerd komponierte im Erdgeschoss des Hauses in Wendenschloß in seinem Arbeitszimmer auf seinem Blüthner-Instrument und Thomas schrieb in seinem Reich unter dem Dach auf seiner zweiten Geliebten, auf einem Bösendorfer Flügel. Zum Studiumbeginn hatte Gerd seinem Sohn dieses wertvolle Instrument überlassen mit dem Wunsch, die schönsten Melodien darauf zu komponieren. Dass er insgeheim an Musicalmelodien dachte, kann man nur vermuten. Gesagt hat es der Musicalkönig Gerd N. seinem Sohn nie. Thomas komponierte auf diesem Bösendorfer niedrig geschätzt 500 Balladen, Blues, Rocksongs und auch viele Filmmusiken. Eines hat er wahr gemacht und viele außergewöhnliche und großartige Songs wie das schönste Liebeslied der DDR „Berührung“ komponiert. Vor seinem Tod erzählte Gerd Natschinski dem künstlerischen Leiter des „Heißer Sommer“- Musicals Thomas Bürkholz, dass er sich fragt “Wo nimmt der Thomas diese Melodien her“.

Die Journalistin und DT 64 Moderatorin Christine Dähn hat zu Lebzeiten mit Gerd Natschinski im Block B des Hörfunks ein großes Interview gemacht und später über Thomas Natschinski die Biografie „Verdammt, wer hat das Klavier erfunden“ verfasst. Aus dem Reichtum der vielen informativen und musikalischen Erinnerungen an Vater und Sohn Natschinski ist diese neue KonzertLesung entstanden, nachdem das Filmuseum Potsdam anfragte, ob es nicht eine KonzertLesung zu 50 Jahre „Heißer Sommer“ - der Kultfilm gebe.

Jetzt gibt es sie mit Christine Dähn und Thomas Natschinski

AUSSTELLUNG
Samstag, 01.09.

18 Uhr

AUSTELLUNGsEröffnung

„Die Macht der Bilder II"

Eintritt: frei

„Internationales Künstlersymposiums - Die Macht der Bilder II"

(20.08.-1.09.2018, Oderberge-Lebus, Brandenburg)


Die Neuauflage des im Jahr 2017 begonnenen Dialogs über die „Die Macht der Bilder“ setzt die genreübergreifende Auseinandersetzung mit dem Medium Film nicht einfach nur fort, sondern geht  dazu auch mit einem Perspektivwechsel einher.

Lag der Fokus beim letzten Symposium vor allem auf der filmischen Bildsprache und der künstlerischen Widergabe von Motiven und empfangenen Eindrücken aus Andrej Tarkowskis Filmen , so werden es bei diesem Symposium auch die formalen Aspekte der Aneignung sein, die eine wichtige Rolle spielen werden.


Wie kommen Musik und Poesie, Malerei und Film miteinander ins Gespräch? Welcher formalen Mittel bedarf die Synthese der Kunstformen in der künstlerischen Adaption? Wie werden Bilder und Visionen aus dem “Auge der Kamera“ ins Hier und Jetzt transformiert und was können uns die entstandenen Werke über diesen Prozess  sagen? Was haben die entstandenen Werke mit uns als zeitgenössische Rezipienten zu tun, mit unserer ethischen  und moralischen Verantwortung?


All diese Fragen sind natürlich nicht für eine einfache oder einmalige Lösung bestimmt, aber die beteiligten KünstlerInnen werden diese und andere Fragen und Themen mit unterschiedlichen Ansätzen im künstlerischen Dialog aufnehmen und den Prozess der Aneignung und der Konfrontation weitertragen.

Und der Dialog wird ein grenzüberschreitender sein. Neben polnischen und deutschen nehmen an dem Symposium KünstlerInnen aus Frankreich, Österreich, Rumänien, der Ukraine, Weißrussland, Russland und anderen europäischen Nationen teil.

Die Resultate dieses „Internationalen Künstlersymposiums“ sehen sie in dieser umfassenden Ausstellung im Kunstspeicher Friedersdorf.




EVENT
Samstag, 08.09.

Sonntag, 09.09.


Herbstfest & Handwerkermarkt

je 11 - 18 Uhr

Eintritt: frei

Handwerk in Aktion:

Korbflechten, Laubsägearbeiten, Drechseln, Filzen, Keramik, Patchwork, Spinnen, Mode, Taschen aus Recycling, Textiles, kreative Angebote für Kinder...


Gemüse und Pflanzen, Livemusik,

Deftiges aus der Speicherküche, die beliebten Kartoffelpuffer und vieles mehr


Führungen durch die Radioausstellung mit Karl-Heinz Boßan.


Offene Kirche an beiden Tagen von 12.30 - 15.00 Uhr

08.09. / ab 12 Uhr

Papa Binnes Jazz Band

08.09. / 15 Uhr

Colores de Flamenco

09.09. / ab 12 Uhr

Schwärzefüsse ComedyBluesBand

Kalenderpräsentation

ODERBRUCHKALENDER 2019

Aquarelle von Gisela Neumann, Pastelle von Barbara Nagel

Worte japanischer Haiku-Dichter geleiten durch das Jahr

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

21.06. / 18 Uhr

"Taschenempfänger - Entwicklung und Produktion in der DDR"


Referent: Klaus Schuhmann mit Bildern und Mustergeräten

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

19.07. / 18 Uhr

"Konsumgüter aus dem VEB Statron Fürstenwalde

-von hoher Qualität" mit Bildern und Mustergeräten

Referent: Wolfgang Kurtz

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

16.08. / 18 Uhr

"Die Radio-Macher - Plauderei aus dem Funkhaus Nalepastraße"

Referenten: Elisabeth Heller und Herbert Schadewald

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KONZERT
Freitag, 28.09.

20 Uhr

DIEZUNFT OSTWIND



Eintritt: 15,- Euro

Ist es möglich, vierzig Jahre DDR Musikgeschichte in einem zweistündigen Konzertprogramm zusammenzufassen?

Die Musiker der Band DIEZUNFT spielen unter dem Projektnamen OSTWIND Lieder aus der Rock und Popgeschichte der DDR. Bekanntere Bands wie Silly, City, Karat oder die Puhdys werden ebenso gespielt wie Veronika Fischer, Gundermann oder Renft. Wer kennt noch Die Sputniks oder Holger Biege ?

Es sind die Lieder und die Geschichten hinter den Liedern, die die fünf Musiker aus dem Oderbruch eindrucksvoll interpretieren.

Natürlich ist es nicht möglich, vierzig Jahre Musikgeschichte in einem zweistündigen Programm zusammenzufassen, doch gewährt es einen Einblick in das musikalische Schaffen dieser Zeit.

    

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

20.09. / 18 Uhr

"Mit Opas Radio auf Empfang - Musik und

Tondokumente aus 80 Jahren-eine Auswahl“

mit Bildern und Tonpräsentationen

Referent: Jürgen Kreowsky

KONZERT
Freitag, 05.10.

20 Uhr

Torsten Riemann


Eintritt: 15,- Euro

Das erste BRANDENBURGER Wunsch-Konzert


Erstmals war Torsten Riemann 1993 zu Gast im Kunstspeicher. Er hat sich an diesem wunderbaren Ort über all die Jahre eine treue Fan-Gemeinde erspielt. Nun bietet Riemann eines seiner legendären Wunsch-Konzerte im Speicher an!

Jeder Konzertbesucher erhält am Einlass eine Liste mit 70 Riemann-Liedern aus den letzten 36 Jahren. Aus dieser Liste kann sich dann der geneigte Gast durch Zuruf „sein“ Lieblings-Lied wünschen. Es wird also ein Konzert ohne festen Ablauf, ohne Dramaturgie und mit jeder Menge Interaktion werden.

Und, es wird wohl wie immer bei Riemann, ein etwas längerer Konzert-Abend werden. Der Künstler darf also genau so gespannt sein wie das Publikum.

Riemann wird, wie gewohnt, zwischen Gitarre, Akkordeon und Piano hin und her springen und hoffen, dass ihm das gewünschte Lied dann auch rechtzeitig in den Kopf und in die Finger kommt.


"Riemann fängt das Publikum mit seiner Leidenschaftlichkeit ein, nimmt es für sich ein, ohne ihm nach dem Mund zu reden. Liebevoll und warm malt er Situationen und Menschen seiner Lieder aus, ohne einzulullen."

(Märkische Allgemeine)      

VORTRAG

Samstag, 13.10.

15 Uhr

Dauerausstellung

Orts-und Regionalgeschichte

Eintritt: 15,- Euro

Burgwall – Siedlung – Gräberfeld


Der Burgwall und Kultplatz von Lossow – eine Einführung

Die ersten Siedlungsspuren in Friedersdorf stammen aus der späten Bronze- und frühen Eisenzeit, also etwa aus der Zeit um 1000 v. Chr. Wie lebten die Menschen in dieser Zeit, was bewegte sie, welchen zivilisatorischen Stand hatten sie? Obwohl schriftliche Aufzeichnungen aus Mitteleuropa fehlen, können diese Fragen dennoch zumindest teilweise beantwortet werden. Knapp 30 Kilometer von Friedersdorf entfernt, also innerhalb von ein bis zwei Tagen zu Fuß zu erreichen, liegt Lossow.

Hier entstand aus einer bronzezeitlichen Siedlung eine der bedeutendsten Befestigungsanlagen der Lausitzer Kultur. War Lossow zunächst ein wirtschaftliches Zentrum, so entwickelte es sich in der frühen Eisenzeit zu einem Kultort von vermutlich überregionaler Bedeutung. Grabungen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin legten über 60 Schächte mit Tier- und Menschenknochen frei. Eine Einführung in die archäologischen Forschungen gibt Dr. habil. Ines Beilke-Voigt, die die Ausgrabungen 2008 und 2009 leitete.

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

18.10. / 18 Uhr

"Piratensender in der DDR" mit Bildpräsentation

Referent: Peter Salomon