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Kunstspeicher Friedersdorf

an der B 167

Veranstaltungen 2017

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LIEDER zu Himmelfahrt

Donnerstag, 25.05.  

17 Uhr

TINE WITTLER

LOKALRUNDE-Tresenlieder

Schlückchenweise

Eintritt 22,- Euro

AUSTELLUNG
Pfingstsamstag, 03.06.

15 Uhr  


AUSTELLUNGsEröffnung
Barbara Nagel und Gisela Neumann

Plauderstunde

zur Ausstellung


Donnerstag, 18.05.  

18 Uhr

"DAB/Digitalradio in der Region empfangen -

 wie und mit welchen Geräten“ mit Mustergeräten

Referent: Dirk Mahrenholz

Eintritt: frei

KONZERT
Pfingstsamstag, 03.06.

16.30 Uhr

Duo „Les Alliées“

Flöte: Anna Friederike Potengowski

Gitarre:Tina Klement

Eintritt: 10- Euro

KONZERT
Freitag, 30.06.  

20 Uhr

DIE ZUNFT

Eintritt: 15 Euro

voc, git, sax: Heike Matzer

git, voc: Thomas Sternberg

bass, voc: Andreas Kallies

dr, voc: Sebastian Blache

voc, git: Steeds Störmann

Plauderstunde

zur Ausstellung


Donnerstag, 15.06.  

18 Uhr

"Radios nach Maß: HELI-Geräte fürs moderne

Leben in DDR-Typenbauten“ mit Mustergeräten

Referent: Günter Höhne

Eintritt: frei

KONZERT
Freitag, 28.07.  

20 Uhr

Christine Dähn & Thomas Natschinski

„Ei laf ju, Bebi!“

Ich Liebe Dich, Baby ... I Love You, Baby

Eintritt: 15 Euro

AUSTELLUNG
Samstag, 17.07.

18 Uhr  


AUSTELLUNGsEröffnung

Internationales Künstlersymposium

Internationales Künstlersymposium

„Die Macht der Bilder- der Einfluss Andrej Tarkowskis auf Künstler der Gegenwart"

(5.07. - 16.07.2017, Oderberge-Lebus, Brandenburg)

Info folgt

Plauderstunde

zur Ausstellung


Donnerstag, 20.07.  

18 Uhr

„radio fernsehen elektronik“- eine Fachzeitschrift
 im Wandel der Zeiten

Wolfgang E. Schlegel

Eintritt: frei

PROGRAMM

Sonntag, 03.09.  

16 Uhr

MIT KÖNIGS AUS DER ASCHE.

Das Programm zur Bundestagswahl 2017

Eintritt: 15 Euro

Plauderstunde

zur Ausstellung


Donnerstag, 17.08.  

18 Uhr

"Herrmann SILWEDEL - ein vergessener
Landsberger Komponist"

Referent: Ryszard Bronisz

Eintritt: frei

KONZERT
Freitag, 22.09.  

20 Uhr

„El Alemán y Amigos" mit Spezialgast: Peter Butschke

Sänger und Frontmann der damaligen DDR-Kultband

"Pension Volkmann"

Nachts sind bekanntlich alle Katzen grau. Was allerdings nur daran liegt, dass Katzen sich höchst selten zum Besuch einer Bar aufraffen.
Dort nämlich erblüht des Nachts ehrliches Leben in den wundervollsten Farben: Wer nach Mitternacht einen schummrigen Tresen besucht, der macht sich, wenn auch meist nur im übertragenen Sinne, lustvoll nackig.

In solchen Läden wird einem mehr verziehen als tagsüber draußen auf der Straße.

Eines aber wird hier sofort bemerkt - und alles andere als geliebt: Aufschneiderei und eingeübte Überheblichkeit. Die nämlich ahnden auf dem bodenständigen Terrain von Kaschemme bis zur gepflegten Nachtbar nicht nur die anderen Gäste, sondern im Idealfall auch der Wirt oder die Wirtin hinterm Tresen.Tine Wittler ist seit zwölf Jahren in einer ihrer ziemlich vielen Professionen auch Wirtin einer solchen Bar, der „parallelwe.lt“ in Hamburg, ohnehin Hochburg ungekünstelten Miteinander-

Umgehens. Bekannt geworden ist die heute 43-Jährige als Autorin, deren Romane und Ratgeber eine verkaufte Auflage von bislang weit über einer halben Million erreicht hat; als Filmproduzentin, Künstlerin und von 2003 an zehn Jahre lang als TV-Moderatorin der Sendung „Einsatz in 4 Wänden“, mit der sie eine ganze Nation in Sachen „Wohnen und Einrichten“ inspirierte.


Tine Wittler singt ihre kleinen Studien des ganz normalen Nachtlebens ohne den Anspruch, fortan auch noch als bislang unentdeckte, ganz große Stimme zu gelten. Ihr liegt mehr an der Herzenswärme und dem hausgemachten Witz, die ihren Versen innewohnen. Und wenn sie im „Lied für Horst“ Zeilen prägt wie „der erste Horst, der tut noch weh“ - dann dürfte denselben eine Zukunft mit Kultstatus winken.                                

Aus einem Zufall wurde Beständigkeit. Seit mehr als dreißig Jahren malen Barbara Nagel und Gisela Neumann das großartige Land diesseits und jenseits der Oder.

Ihre Aquarelle und Pastelle entstehen an der Feldstaffelei vor der Natur.

„Je älter wir werden, desto dringlicher wird der Wunsch, in Bildern zu bewahren, was verlierbar ist.“

Die Malwanderungen führen sie von Hohensaaten bis auf die Lebuser Höhen, vom Warthebruch bis auf den Krugberg bei Seelow, von der Alten Oder bei Schiffmühle bis zum Zusammenfluss von Oder und Warthe bei Bleyen.


Zwei Bücher ihrer Malerlebnisse sind entstanden:

„Und der Himmel wurde blauer“ (1993) und „Ist es die Luft, die klingt“ (1997).

Der Oderbruchkalender, den sie seit 1992 herausgeben, feiert 2017 sein

25- jähriges Jubiläum. Ausstellungen seit 1989: Kirche Kienitz, Schloss Neuhardenberg, Kunstspeicher Friedersdorf, Altlewin, Berlin und Europäisches Patentamt Den Haag.

Barockkirche Friedersdorf

„Les Alliées“

(Die Verbundenen - Die Verbündeten) aus Berlin spielen seit über 25 Jahren im Duo.

Stationen ihrer gemeinsamen musikalischen Entwicklung seit 1991 waren das Musikgymnasium Belvedere in Weimar, verschiedene Tanz-Kunst-Musik Projekte wie „Info-Sion“ Weimar und „AG Tiefseh“ Weimar, die Mitgründung und mehrjährige Mitwirkung in der „Steel-harmonie“ Dresden (ein Ensemble aus Stahlinstrumenten - heute „Stahlquartett“) sowie in der „Neue Musik“ Konzertreihe „Palmhaus“ im Schlosspark Pillnitz.

Aus ihrem weitgefächerten Repertoire, welches die Musik der Renaissance und des Barock ebenso einschließt wie Klassik, Romantik und zeitgenössische Musik aus Europa und Südamerika, bringen sie ausgewählte Werke zu Gehör.

Es erklingen Kompositionen von John Dowland, Kaspar Fürstenau, Franz Schubert, Jaques Ibert, Bela Bartok, Heitor Villa-Lobos, Astor Piazzolla, Eric Marchelie und anderen.

DIE ZUNFT - fünf Musiker, die eine Leidenschaft verbindet - eine Band aus dem Oderbruch, die die Freiheit genießt, ihre deutschsprachige Rockmusik bei jedem  Konzert anders zu gestalten - neue Lieder, andere Versionen - unter dem Dach der Zunft sind musikalische Gäste stets willkommen.


Im Jahr 2015 gesellten sich Heike Matzer und Thomas Sternberg dazu. Matzer singt das weibliche Gegenüber zu Sänger und Liedmacher Steeds Störmann, der sich gern im Leben verliert und dessen eigene, sperrig-feinsinnige Texte von der Band gerahmt werden.


Dafür sorgen Andreas Kallies am Bass, Sebastian Blache am Schlagzeug und Thomas Sternberg an der E-Gitarre. Leise oder stürmisch, heiter, ironisch, leidenschaftlich - so entsteht das musikalische Bild der ZUNFT. Seit der Bandgründung vor mehr als fünfzehn Jahren finden im Programm auch eigenwillig ins Deutsche übersetzte Songs von Bob Dylan und Van Morrison ihren Platz. Neu dazugekommen sind Lieder von Silly, Lift oder auch Gundermann. Diese Stücke aus Heikes „Ostsongprogramm“ bereichern nun die Konzerte von DIE ZUNFT.

Lovesongs und verrückte Liebesgeschichten von Promis

Liebenswertes von Dir und mir & vom neuen Hörbuch

„Der Pianist und eine Autorin“


Wir rollen der Liebe den roten Teppich aus. Mit einem Liebesspiel, Lovesongs, die um die Welt gingen und mit Liedern unserer CD „5 0 1“.

Sie erzählen, was die Liebe, dieses scheue Gefühl, mit uns macht. Sie kann ein Mantel sein und reißende Flüsse überwinden. Und sie kann, was keine Bank kann: aus einem Stein am Strand einen Liebenden machen wie im Song „Lila Fee“.

Sie weckt in uns eines der schönsten Gefühle, erfindet Kosewörter wie „Schatzi, Liebling, Sternchen“, oder „Mein Grizzly“ für einen kleinen zerbrechlichen Mann mit unendlich versteckten Qualitäten. Alles  ist zulässig. Denn die Liebe ist eine Himmelsmacht und hat ihre eigene Sprache.

Sie kennt alle Farben, alle crazy Namen und wunderlichen, wunderbaren Zeilen. “„Boo boo bee doo“, sang verführerisch Marilyn Monroe. Claudius und Herbert Dreilich, Vater und Sohn bekannten in einem der schönsten Karat-Songs „Und ich liebe dich“, der berühmteste Liebessong von Paul Anka hieß „Diana“, Tom Jones schmetterte lebensfroh „She is a Lady“, Chubby Checker konzentrierte sich ganz auf sein Mädchen mit der erotisch-romantischen Zeile „My Baby, Baby, Balla, Balla“. Micha Schwandt, der Schlagzeuger von Karat, hätte sich einschneien lassen für seine Liebe, ich, der Wärme liebende Thomas N. wäre meiner neuen Liebe auch nach Grönland gefolgt. Seien Sie neugierig auf die schönsten Stories und Songs über das Chamäleon Liebe.

„Demokratische Republiken enden immer im Chaos. Nur eine Alleinherrschaft sichert auf Dauer Ruhe,Ordnung und Frieden!" Das hat Preußenkönig Friedrich II. schon anno 1785 an George Washington gekabelt. Und sieht das Chaos jetzt endlich gekommen. Deswegen will er Merkel, Schulz, Seehofer & Co. bei der bevorstehenden Bundestagswahl das Wasser abgraben. Wenn da nicht sein Nachbar, der Müller Grävenitz, wäre, der die königlichen Pläne mehr oder weniger absichtlich immer wieder durchkreuzt... In jedem Fall gilt: Lachen muss sich wieder lohnen! Und soviel Spaß hat Preußen noch nie gemacht! Mit André Nicke (König) und Andreas Flügge (Müller).

Eintritt: 15 Euro

Jens-Peter Kruse alias "El Alemán", ist seit mehr als 40 Jahren auf den Bühnen dieses Landes unterwegs. Seit ca.15 Jahren ist er Gitarrist von Bettina Wegner

(Deutschlands bekanntester Liedermacherin) und Karsten Troyke (Botschafter jüdischer Lieder weltweit), zusätzlich ist er aber auch bei vielen anderen Musikprojekten wie z.B. mit Eva Maria Hagen oder Veronika Fischer als Gitarrist präsent. Wegen seiner großen Liebe zur spanischen Gitarre und spanischen Musik

entstand 2008 ein neues Musik-Projekt: "El Aleman con la guitarra española".

Neben diesem erfolgreichen Solo-Programm mit spanischen Gipsy Songs, spanischer Rumba, Flamenco-Pop, Adaptionen aus der spanischen Klassik und vielen eigenen Kompositionen für die spanische Gitarre, gibt es zusätzlich noch eine Konzertreihe mit verschiedenen Spezialgästen: "El Alemán y Amigos".

Plauderstunde

zur Ausstellung


Donnerstag, 21.09.  

18 Uhr

"Richtungsweisende Projekte aus der Frühzeit des WF-Berlin von 1945 bis 1952"

Referent: Winfried Müller

Eintritt: frei